Es gibt mittlerweile viele Referenzelemente mit verschiedener Genauigkeit und Stabilität.
Die klassischen Bauteile, welche bis heute noch genutzt werden waren Zener-Dioden. Sie sind bis heute in den verschiedenen Varianten die besten ihrer Art.
Die zweite Gruppe sind Bauteile die auf dem Bandgap-Prinzip beruhen. Diese Elemente liefern auch im unteren Spannungsbereich <2V gute Ergebnisse, sind von der Performance und Langzeitstabilität den Zener-Dioden unterlegen.

Die beste Referenz, welche auf dem Zener-Dioden-Prinzip beruht ist die LTZ1000. Sie wird praktisch in allen hochperformanten 8-stelligen Digitalmultimetern, Kalibratoren und DC-Standards verwendet. Die einzige mir bekannte Ausnahme bilden die älteren Fluke-DC-Refernce-Standards 730...732. Dort hat Fluke eine integriertes Referenzelement ebenso basieren auf dem Zener-Dioden-Prinzip (SAZ263), verarbeitet. Diese Bauteile wurden stark selektiert je nach erforderlicher Performance. Es war bis Mitte der 90ziger Jahre das Standard Referenzelement auch der Fluke-Multimeter.
Bei den integriertes Referenzelementen benötigt man eine externe hochperformante Beschaltung um die entsprechende Genauigkeit zu erreichen.
In den 80ziger Jahren hatte Motorola eine führende Rolle bei den Referenzdioden eingenommen.
Eine hochkarätige Diode war die MZ610. (Beispiel-Schaltung mit MZ610) Diese Diode wurde vom Hersteller einem 1000 Stunden-Test unterzogen und mit Zertifikat ausgeliefert.
Später baute Motorola die Referenzelemente für Fluke und aus diesen Bauteilen entwickelte sich dann die LTZ1000, die mittlerweile auch schon seit den 90zigern verfügbar ist, aber bisher immer noch die Nummer 1 ist.

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