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Schutzschaltungen mit Diodenübergängen.
Sperrstromtest an Dioden (Reverse-Current)

Eingangsschaltungen von Vorverstärkern benötigen einen Schutz vor unzulässig hohen Spannungen. Insbesondere wo hochohmige Eingangsverstärker z.B. bei Digital-Multimetern, Nullvoltmetern u.a. vor hohen Eingangsspannungen geschützt werden müssen. Vor allem wenn es um sehr empfindliche Messtechnik geht, die hochohmig sehr kleine Spannungen messen kann (uV-Bereich).
Das Problem der Schutzschaltungen ist, dass Längswiderstände der vorgeschalteten Spannungsteiler meist sehr hochohmig (> 1 MOhm) sind und um einen Fehlstrom zu vermeiden, dürfen die Schutzschaltungen im Normalbetrieb keinen nennenwerten Strom ableiten. Dies soll erst passieren, wenn eine unzulässige Eingangsspannung überschritten wird.
Schutzschaltungen werden meist mit antiparrallel geschalteten Dioden die an den Eingang der ersten Verstärkerstufe geschaltet werden. Für diesen Zweck gibt es spezielle Schutzdioden (sind eigentlich JFETs), die einen extrem kleinen Sperrstrom (Reverse-Current) aufweisen. Sperrströme von 1pA sind dabei erreichbar. Allerdings sind diese Dioden schwer beschaffbar und dann auch entsprechend teuer (z.B DPAD1...100).
DADP10 Schutz
Schutzschaltung mit FET (hier als Diode dargestellt)
Schutzschaltung Tr
Schutzschaltung mit Transistoren
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